Wie DCIM-Tools die Verwaltung von Rechenzentren erleichtern

Wie DCIM-Tools die Verwaltung von Rechenzentren erleichtern

IT-Asset-Management war noch nie so einfach und wird mit der zunehmenden Komplexität von Rechenzentren exponentiell schwieriger. Viele Unternehmen verwenden jedoch weiterhin Stift, Papier und Tabellen, um IT-Ressourcen zu überwachen. Diese manuellen Prozesse können mit der Änderungsrate der IT-Umgebung nicht Schritt halten.

Auch manuelle Prozesse sind fehleranfällig. Nach Angaben der International Association of IT Asset Managers Die durchschnittliche Organisation kann bei der manuellen Nachverfolgung von IT-Assets eine Fehlerrate von 15 Prozent oder mehr erwarten. Die manuelle Dateneingabe allein führt zu einer 10-Fehlerquote aufgrund von Transkriptions- und Tippfehlern.

Vielen Dank für die Auswirkungen dieser Statistiken. In einem Rechenzentrum mit 1,000-Assets kann 150 fehlen, die Gewährleistung fehlt oder ein Upgrade erforderlich ist. Der Rechenzentrumsmanager hat keine Möglichkeit zu wissen, da diese Assets nicht genau verfolgt und überwacht wurden.

Schlechter, Rechenzentrum Managern fehlt die erforderliche Transparenz, um nicht ausgelastete und sogar ungenutzte Systeme und virtuelle Maschinen (VMs) zu identifizieren, die konsolidiert oder außer Betrieb gesetzt werden sollten. Physische Server arbeiten häufig mit weniger als 12 Prozent Kapazität, insbesondere wenn eine einzelne Anwendung ausgeführt wird. Laut Angaben von Gartner kostet eine VM ungefähr $ 6,000 pro Jahr, und verwaiste VMs, die nicht effektiv verwaltet werden, sind die Hauptziele für Cyberangriffe.

Die Beseitigung von Abfällen und die Reduzierung der Angriffsfläche sollten natürlich eine hohe Priorität haben. Aber Wenn es keine vertrauenswürdige Informationsquelle über das Eigentum von Assets, Abhängigkeiten und Auslastung gibt, können Manager von Rechenzentren keine wirksamen Entscheidungen bezüglich dieser Systeme treffen. Die Durchführung periodischer manueller Audits ist zeitaufwändig und schmerzhaft und liefert nur eine Momentaufnahme einer dynamischen Umgebung.

Rechenzentrums-Infrastruktur-Management (DCIM) Lösungen bieten Entlastung von diesen Kopfschmerzen. Neben der Überwachung und Erfassung von Daten in der physischen Umgebung des Rechenzentrums DCIM-Lösungen umfassen IT-Asset-Discovery- und -Management-Funktionen, die die Nachverfolgung von IT-Geräten während ihres gesamten Lebenszyklus erleichtern. Dies ermöglicht es Rechenzentrumsmanagern, fundiertere Entscheidungen in Bezug auf Bereitstellung, Wartung und Betrieb zu treffen.

Natürlich ist effektives IT-Asset-Management mehr als nur ein Hauptbuch der in der Umgebung vorhandenen Geräte. DCIM-Tools bieten eine fortlaufende Überwachung der Umgebung und sorgen so für mehr Transparenz. Sie umfassen auch Änderungsmanagementfunktionen, die bei der Planung und Verfolgung von Bewegungen, Hinzufügungen und Änderungen helfen. Dies minimiert das Risiko menschlicher Fehler und hilft auch bei der Kapazitätsplanung. Durch die Integration des IT-Asset-Managements in die Umgebungsüberwachung können Manager erkennen, wie viel Strom vorhandenes Gerät verbraucht und wie viele weitere Geräte die Einrichtung bewältigen kann.

Simulationsfunktionen ermöglichen es Rechenzentrumsmanagern, die potenziellen Auswirkungen geplanter Wartungsarbeiten, Systemausfälle und Änderungen der Umgebung zu analysieren. Was würde passieren, wenn ein bestimmtes Gerät offline genommen würde? Würden andere Systeme und Dienste als Folge ausfallen? Dies hilft Managern nicht nur beim Konfigurieren von Alarmen und Eskalationen, sondern ermöglicht ihnen auch eine zuverlässigere Planung von Konsolidierungen und Upgrades, während SLOs und SLAs beibehalten werden.

Rahi Systeme bietet branchenführende DCIM-Lösungen, die auf dem Wissen unseres Unternehmens basieren Rechenzentrums-Infrastruktur Experten und IT-Lösungsarchitekten. Wir können Ihnen dabei helfen, Ihre Datacenter-Assets besser in den Griff zu bekommen, sodass Sie Ihre Umgebung optimieren, die Sicherheit erhöhen und Kosten und Risiken reduzieren können.

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